Viele Systeme liefern Daten.
Kaum eines liefert Klarheit.
In modernen Infrastrukturen entstehen Informationen in zahlreichen Systemen: Monitoring erkennt Assets, Scanner melden Schwachstellen, Ticketing verfolgt Maßnahmen, weitere Systeme dokumentieren Konfigurationen und Zuständigkeiten.
Jedes dieser Systeme erfüllt seinen Zweck. Doch gemeinsam erzeugen sie oft kein konsistentes Gesamtbild. Asset-Listen sind unvollständig oder widersprüchlich. Daten müssen manuell abgeglichen werden.
Das Problem ist nicht fehlende Information. Es ist fehlende Übersicht.
Was das in der Praxis bedeutet
Unvollständige oder inkonsistente Asset-Listen aus mehreren Quellen.
Schwachstellen sind sichtbar, aber ohne Kontext schwer zu priorisieren.
Verantwortlichkeiten ändern sich – Systeme bleiben.
End-of-Life und Support-Enden passieren „still“ und werden zu spät erkannt.
Risiken sind sichtbar – aber ohne Kontext nicht bewertbar.
Eine bekannte Schwachstelle ist nicht automatisch ein akutes Problem. Relevanz entsteht durch Kontext: betroffenes Asset, Kritikalität, Abhängigkeiten und Umfeld.
In OT-Umgebungen spielt zusätzlich die Einordnung nach Purdue-Level eine zentrale Rolle. Erst wenn dieser Kontext vorhanden ist, entstehen belastbare Prioritäten.
Technische Findings werden mit Asset, Kritikalität, Abhängigkeiten und Purdue-Level verknüpft.
Das Ergebnis ist ein konsistentes, priorisiertes Risikobild statt einzelner Listen.
Eine Plattform. Eine Wahrheit.
corentas verbindet bestehende Systeme über standardisierte Schnittstellen und konsolidiert deren Informationen in einer zentralen Plattform. Nicht als weiteres Tool – sondern als Orchestrierungsschicht.
Aus fragmentierten Informationen entsteht ein konsistentes Gesamtbild. Aus isolierten Details werden belastbare Prioritäten. Aus Systemdaten werden Entscheidungsgrundlagen.
So entsteht der Nutzen
Daten aus unterschiedlichen Quellen werden vereinheitlicht und zusammengeführt.
Assets, Abhängigkeiten, Verantwortlichkeiten und Risiken werden verknüpft.
Risiken werden im Kontext bewertbar – technische Details werden zu Prioritäten.
Maßnahmen bleiben im bestehenden Workflow – ohne Medienbrüche.
Einblicke in Corentas
Drei kurze Beispiele, wie Corentas Informationen aus verschiedenen Quellen zu einer belastbaren Sicht zusammenführt.
Gesamtrisiko-Score, Vulnerability-Übersicht und fehlende Attribute (z. B. RTO/RPO) auf einen Blick.
Priorisierung über Score, Trends und Top-CVEs – geeignet für operative Teams und Management-Übersicht.
Assets hierarchisch organisiert (Standort → Segment → Purdue-Level) für klare Zuordnung und Kontext.
Typische Use Cases
Konkrete Ergebnisse, die Teams in kurzer Zeit sehen – ohne Ablösung bestehender Systeme.
Eine konsistente Sicht über Standorte, Segmente und Verantwortlichkeiten.
Top-Risiken, Trends und Prioritäten – verständlich und vergleichbar.
Relevanz nach Asset, Kritikalität, Abhängigkeiten und Purdue-Level.
End-of-Life und Support-Enden werden früh sichtbar – bevor Risiken eskalieren.
Ohne Medienbrüche. Ohne Parallelprozesse.
corentas ersetzt keine bestehenden Systeme – es verbindet sie. Daten werden automatisiert übernommen. Maßnahmen werden über Ihre bestehenden Workflow- und Ticket-Systeme nachverfolgt. Statusänderungen fließen zurück.
Der Prozess bleibt durchgängig – von Erkennung bis Behebung.
Weniger manuelle Übergaben. Weniger Fehler. Höhere Nachvollziehbarkeit.
corentas schafft eine konsistente Sicht, während Ihre Teams in vertrauten Systemen arbeiten.
Für Organisationen, die Verantwortung tragen.
corentas richtet sich an Organisationen, die ihre Infrastruktur nicht nur betreiben, sondern verstehen wollen. Security erhält klare Prioritäten, Operations gewinnt konsistente Prozesse, Management bekommt belastbare Kennzahlen, und Compliance erhält nachvollziehbare Dokumentation.
Sehen Sie Ihre Infrastruktur klar.
In 30 Minuten klären wir: Welche Systeme heute Daten liefern, wo Medienbrüche entstehen und welche 1–2 Use Cases den schnellsten Nutzen bringen.